Presseberichte der SZ


Saarbrücker Zeitung vom 18.03.2005:

Nuri Karaca neuer Trainer
SV Wolfersweiler

Wolfersweiler. Trainerwechsel beim SV Wolfersweiler: Wie Abteilungsleiter Ludwig Klemm mitteilte, wurde Nuri Karaca als neuer Trainer für die Saison 2005/2006 verpflichtet. Karaca spielte acht Jahre lang beim SC Bosen und steigt nun ins Trainergeschäft ein. Er wird beim Bezirksligisten Nachfolger von Christoph Haßdenteufel, der nach Ende der Saison die dortige Trainerbank verlassen wird. Haßdenteufel war zuvor mehrere Jahre Trainer beim SV Steinberg-Deckenhardt. se

Saarbrücker Zeitung vom 29.01.2005:

Bick führt den SV Wolfersweiler
Generalversammlung

Wolfersweiler. Manfred Bick ist der neue Vorsitzende des Sportvereins Wolfersweiler (SVW). Er wurde in der Generalversammlung des Vereins zum Nachfolger von Gerd Schmidt gewählt. Dieser hatte ebenso wie Geschäftsführer Benno Seibert und Kassierer Werner Saar nicht mehr für ein Amt kandidiert. Die Rechenschaftsberichte der einzelnen Abteilungen unterstrichen die neue Aufbruchstimmung, die beim SVW wieder eingekehrt ist. Der Abstieg der Fußballer in die Bezirksliga Nord war kein Thema mehr.
Die Mannschaft findet sich dort derzeit nach 18 Spielen mit 27 Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz. Rechner Werner Saar erklärte zum letzten Mal die finanzielle Situation des SV Wolfersweiler. Die Prüfer bescheinigten ihm eine saubere und exakte Buchführung. Der Bericht bewies einmal mehr, dass in diesem Verein keine unüberschaubare Experimente gemacht werden und er auf einem sehr gesunden finanziellen Fundament steht.

Gedankt wurde besonders den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern, die zusammen dem Verein fast 100 Jahre angehört und gedient haben. se


Auf einen Blick:
Der neue Vorstand des SV Wolfersweiler: Vorsitzender: Manfred Bick; Stellvertreter: Günther Heylmann; Kassenwart: Rüdiger Helm; Stellvertreterin: Margit Helm; Schriftführer: Jörn Herz; Stellvertreter: Kevin Fuchs; Abteilungsleiter Fußball: Ludwig Klemm; Stellvertreter: Callegero Bonsignore; Jugendleiter: Thomas Welker; Stellvertreter: Franz Josef Johann; Abteilungsleiter Alte Herren: Jörg Künzer; Beisitzer: Stefan Strack und Mario Klemm; Kassenprüfer: Gerd Schmidt und Benno Seibert. se

Saarbrücker Zeitung vom 22.01.2004:

"Wölfe" wollen den vierten Titel

Am Samstag kicken die Alten Herren in der Liebenburghalle

Namborn (se). Am kommenden Samstag, 24. Januar, sind die Alten Herren (AH) in der Namborner Liebenburghalle wieder am Ball. Dann steigt dort das vom SV Hofeld organisierte Turnier um den Liebenburg-Pokal. In den vergangenen Jahren gab es immer nur einen Sieger: Die Altstars des SV Wolfersweiler haben diesen Pokal zuletzt drei Mal in Folge gewonnen und für den bisher einzigen Hattrick in der Liebenburghalle gesorgt.

Hallenfußballturniere gibt es dort seit dem Jahr 1988. An den Turnieren haben sich mittlerweile mehrere 100 Mannschaften beteiligt. Setzen die "Wölfe" jetzt noch einen drauf? Im vergangenen Jahr hatten sie in einem packenden Finale die Fußball-Oldies des SV Hofeld mit 5:4 besiegt. Insgesamt zwölf Mannschaften nehmen dieses Mal an diesem AH-Turnier teil. Sie spielen in vier Gruppen. Der Gruppe eins gehören der SV Namborn, FC Gronig und der FC Grügelborn an. Die Gruppe zwei bilden die Spielgemeinschaft (SG) Dreiberg-Hirstein, der FC St. Wendel und der SV Wolfersweiler. Der SV Hofeld, SV Oberlinxweiler und der FV Fischbach wurden der Gruppe drei zugeordnet. Der SV Baltersweiler, SV Blau-Weiß St. Wendel und der SC Alsweiler vervollständigen mit der Gruppe vier das Teilnehmerfeld.

Das Turnier beginnt um 13 Uhr mit der Begegnung Namborn gegen Gronig. Anschließend, etwa gegen 13.15 Uhr, treten die Dreiberger gegen den FC St. Wendel an. Titelverteidiger SV Wolfersweiler trägt sein erstes Spiel um 14.15 Uhr ebenfalls gegen den FC St. Wendel aus, während der SV Hofeld ab 14.30 Uhr auf den SV Oberlinxweiler trifft. Das letzte Vorrundenspiel geht um 15.45 Uhr über die Bühne: Dieses bestreiten der SV Blau-Weiß St. Wendel und der SC Alsweiler. Die Zwischenrunde beginnt um 16.15 Uhr. Ab 18.15 Uhr geht es um Platz drei. Das Finale wurde für 18.15 Uhr angesetzt mit anschließender Siegerehrung. Und dann beginnt mit Sicherheit die dritte Halbzeit, und es wird kräftig gefeiert.

Saarbrücker Zeitung vom 15.01.2004:

Zusammenarbeit hat sich bewährt

Wolfersweiler baut weiter auf Trainer Haßdenteufel

Wolfersweiler (se). Christoph Haßdenteufel ist seit der laufenden Spielsaison Trainer des SV Wolfersweiler. Er wird es auch im Spieljahr 2004/2005 sein. Wie der Spielleiter des Landesligisten, Ludwig Klemm, am Rande eines Hallenfußballturniers in der Namborner Liebenburghalle gegenüber unserer Zeitung erklärte, will man mit der frühzeitigen Vertragsverlängerung ein Zeichen für die gute Zusammenarbeit setzen.

Haßdenteufel, 39, aus Walhausen, war zuvor vier Jahre Trainer beim SV Grügelborn und fünf Jahre beim SV Steinberg-Deckenhardt. Außerdem stand er 13 Jahre lang als Torhüter in den Diensten des VfB Theley. In dieser Funktion spielt er auch beim SV Wolfersweiler, wenn Not am Manne ist. Die Wölfe sind nach drei Vize-Meisterschaften in der Bezirksliga Nord in der Saison 2001/2002 in die zweithöchste saarländische Fußballliga aufgestiegen. Nach einer alten Fußballweisheit soll nach dem Aufstieg die zweite Saison oft am schwierigsten sein. Die Mannschaft überwintert nach 18 ausgetragenen Begegnungen in der Landesliga Nordost mit 13 Punkten auf dem 14. Tabellenplatz, punktgleich mit dem ASV Kleinottweiler als Tabellenvorletzter. Schlusslicht (sieben Punkte) ist der Sportclub Bosen. Im ersten Spiel nach der Winterpause am 29. Februar tritt der SV Wolfersweiler beim Tabellenachten Viktoria St. Ingbert an, während Bosen zum Tabellenführer FC Wiesbach reist. Kleinottweiler empfängt mit der Spielvereinigung Hangard den Dritten.

Saarbrücker Zeitung vom14.01.2004:

Wölfe auf erfolgreicher Punkte-Jagd

SV Wolfersweiler gewinnt erneut ein Hallenturnier - Den Wanderpokal in Baltersweiler geholt

Welch ein Erfolg für den SV Wolfersweiler. Eine Woche nach dem Gewinn des Hallen-Kreispokals für aktive Fußballer schnappten sich die Kicker jetzt den beim SV Baltersweiler ausgespielten Wanderpokal.


Namborn-Wolfersweiler (se). Der 14. der Landesliga Nordost besiegte diesmal in einem temporeichen, kampfbetonten und auf hohem Niveau stehenden Finale den Siebten der Kreisliga A Schaumberg, TuS Hirstein mit 2:1. Beide Mannschaften begannen sofort offensiv. Das 1:0 für die Wölfe erzielte in der 6. Minute Daniel Becker, Mitte der Spielzeit erhöhte Jörn Herz auf 2:0. TuS-Ersatzkeeper Sascha Müller, sonst Stürmer, schaltete sich immer mehr in das Spiel ein, trieb seine Mannen nach vorne und versuchte sich selbst mit Torschüssen. 30 Sekunden vor der Schlusssirene dann der 1:2 Anschlusstreffer durch Manuel Lorenz.

Die Wölfe gaben in den sechs ausgetragenen Spielen beim 1:1-Unentschieden gegen den FC Freisen II lediglich einen Punkt ab. Dafür gab es neben dem Pott eine Geldprämie von 200 Euro. "Ein ausgeglichenes Spiel zweier spielstarker Mannschaften, die zurecht ins Finale gekommen sind", resümierte der Trainer des SV Wolfersweiler, Christof Haßdenteufel. So sah es auch sein Trainerkollege, Paul Jörg Klein. "Es ist keine Schande gegen eine zwei Klassen höher spielende Mannschaft knapp zu verlieren." Die unterlegene "Bub"-Truppe konnte sich mit einer Prämie von 100 Euro trösten.

Erneut war die Namborner Liebenburghalle proppenvoll. Spannung, Spaß und tolle Tore, insgesamt 146: Bei diesem Turnier für erste Fußballmannschaften war alles drin. Dafür sorgten 16 Mannschaften von der Landesliga bis zur Kreisliga B. Mit dem SV Wolfersweiler und dem SV Hofeld spielten die zwei Landesligisten in einer Gruppe, wobei die Wölfe mit 2:1 gewannen. Hofeld verlor (2:4) auch gegen den FC Freisen II. Der 6:1-Sieg gegen den SV Oberlinxweiler (Kreisliga A Schaumberg) konnte das frühzeitige Aus für den in der Halle arg verwöhnten Landesligisten nicht mehr verhindern. Auch die so genannten Kleinen aus den unteren Ligen darf man bei einem Hallenturnier nicht unterschätzen. Sie sind das Salz in der Suppe. Wenn auch diesmal der ganz große Erfolg ausblieb, so ließ der SV Gehweiler doch aufhorchen. Der Letzte der Kreisliga B St. Wendel wurde erst im Viertelfinale mit 1:4 durch den TuS Breitenbach gestoppt. Das zweite Viertelfinale verlor hier die SG Neunkirchen/Selbach gegen den SV Ohmbach mit 0:2.

Ergebnisse der Viertelfinals der Gruppe 1 und 2: Furschweiler-Wolfersweiler 0:1 und Freisen-Hirstein 0:3. Im ersten Halbfinale zwischen dem SV Wolfersweiler und dem TuS Breitenbach dann das Spiel des Tages. Die Tore flossen wie am Fließband im Sekundentakt, am Ende der regulären zwölfminutigen Spielzeit stand es 5:5-Unentschieden und nach dem anschließenden Siebenmeterschießen 11:10 für die Wolfersweiler Mannschaft. Ihr Torsteher, Thomas Freytag, machte seine Sache gut, in dem er den letzten und entscheidenden Strafstoß im gegnerischen Tor versenkte. Im zweiten Halbfinale schickte der TuS Hirstein den SV Ohmbach mit 6:0 vom Platz.

Breitenbach mit höchstem Sieg

Die Tore erzielten Manuel Lorenz (2), Christian Klee, Michael Müller, Stefan Weber und Jörg Monz. Das Spiel um den dritten Platz wurde ein rein pfälzisches Derby. In der torreichen Begegnung besiegte TuS Breitenbach den SV Ohmbach mit 6:4. Den höchsten Tagessieg erzielte der TuS Breitenbach mit 7:1 gegen den STV Urweiler. Die Siegerehrung nahm Christian Glöckner vor.